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PROSEMINARE:
Einführung in das Judentum
SE 2, RelGes / Judentum, Do 9-11, Raum: Gebäude 1208, Schloßwender
Str. 5
Kesselhaus (Hofgebäude Architektur), Beginn: 22.04.2004
Einführung
in das Christentum
SE 2, RelGes / Christentum, Do 11-13, Raum: Welfengarten 1 A,
Hermann-Windel-Hörsaal
Beginn: 22.04.2004
Religion und Riten
SE 2, RelSys, Di 14-16, Raum: Im Moore 21, Seminarraum
Beginn: 20.04.2004
Aby Warburg
Se 2, RelSys, Do 14 - 16, Raum: Im Moore 21, Seminarraum
Beginn: 22.04.2004
FACHDIDAKTIK:
Religiöse Gegenstände und Symbole
SE 2, RelGes, RelSys, Mo 16-18, Raum: Im Moore 21, Seminarraum
Beginn 19.04.04 (auch für den Magisterstudiengang geeignet)
HAUPTSEMINARE
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Prof. Dr. Karl-Fritz Daiber
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Details |
Der Konfuzianismus:
Religion – Philosophie – Alltagsethik – Staatsideologie
SE 2, RelGes, Di 9 – 11 Uhr, Raum: Im Moore 21, Seminarraum
Beginn: 20.04.2004
Modelle religiöser Pluralität im interkulturellen
Vergleich
RelGes/RelSys, Fr. 11-13 Uhr, Raum: Im Moore 21, Seminarraum
Beginn: 23.04.2004
Demokratie im Irak - Die Rolle der Religion(en) bei der
Neuformierung der irakischen Gesellschaft
SE 2, RelSys, Do 18.30 – 20.00, Raum: Im Moore 21, Seminarraum
Beginn: 22.04.2004
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Prof. Dr. Dr. Heinrich Schäfer
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Details |
Die Pfingstbewegung weltweit
SE 2, RelGes / RelSys, Mo 9.15-12.45, 14-tägig, Raum: Im Moore 21,
Seminarraum
Beginn: 19.04.2004
Der shivaitische Hinduismus anhand des Shivajnanasiddhiyar
als Hinführung zum Verständnis des klassischen hinduistischen religiösen
Denkens
SE 2, RelGes, Mo 14-16, Raum: Im Moore 21, Seminarraum
Beginn 19.04.04
Mystik im Christentum
SE 2, RelGes/RelSys, Di 11-13 Uhr, Raum: Im Moore 21, Seminarraum
Beginn: 20.04.2004
Dr.
Edith Franke
Kolloquium für Examenskandidaten und Fortgeschrittene
CO 2, Fr. 15-17 Uhr, Raum: Im Moore 21, Seminarraum,
Beginn: 23.04.2003
Das Kolloquium dient der Vorstellung und Diskussion von
laufenden bzw. beabsichtigten Magister- und Examensarbeiten. Die
Vorhaben sollen in Form kurzer Arbeitspapiere dargelegt und gemeinsam
im Hinblick auf methodische Durchführung und die
theoretisch-systematische Kontextuierung besprochen werden.
Darüber hinaus können auch relevante aktuelle
religionswissenschaftliche Publikationen diskutiert werden.
Interessierte Teilnehmer und Teilnehmerinnen setzen sich bitte mit der
Seminarleiterin in Verbindung.
Die erste Sitzung findet am 23.4.2004 um 15 Uhr statt.
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Prof. Dr.
Christiane Lemke / Dr. Jutta Joachim / Dr. Ines Katenhusen
Forschungskolloquium
Europäische Integration
CO 2, Di 18-20,
grundsätzlich 14-tägig, Schneiderberg 50, Raum V411
Programm und Beginn siehe Aushang.
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Aufbaustudiengang
Europäische Integration / European Studies
Seminarprogramm
für das Sommersemester 2004
Das Programm kann bei der Koordinatorin (Dr. Ines Katenhusen,
Tel.: 762-19165;
e-mail: Katenhusen@ipw.uni-hannover.de
) erfragt werden.
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Forschungskolloquium
Transformation Studies (ehemals Peripherie und Zentrum)
CO 2, Mo 18-20, Historisches Seminar, Raum B108, (Programm
siehe Aushang), Beginn voraussichtlich 03.05.2004
Oberthema: „Cultural Studies im internationalen Kontext“
Bitte entnehmen Sie das Veranstaltungsprogramm den Aushängen oder http://www.transformation-studies.de.
Das Kolloquium ist das zentrale Diskussionsforum, zu dem Referentinnen
und Referenten aus dem In- und Ausland geladen werden. Für
TrS-Studierende ist die Teilnahme obligatorisch. Gäste sind herzlich
willkommen.
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Symposium der Studierenden der
Religionswissenschaft 2004
20.05.2004 – 23.05.2004, Universität Hannover
Das 11. Symposium der Studierenden der Religionswissenschaft wird 2004
vom 20 bis 23. Mai durch den Fachrat Religionswissenschaft der
Universität Hannover unter der Schirmherrschaft des Seminars für
Religionswissenschaft in Hannover ausgerichtet.
Wie jedes Jahr gibt es die Gelegenheit Vorträge zu halten, zu
diskutieren, nette Menschen kennen zu lernen und Spaß zu haben. Die
Vorträge sollten eine Länge von 30 Minuten nicht übersteigen, wobei
die Wahl des Themas ganz bei Euch liegt. Vielfältigkeit und Umfang
des Vortragsprogramms liegen in Eurer Hand.
Darüber hinaus werden wir einen Vormittag darauf verwenden über
hochschulpolitische Themen zu debattieren. Ziel soll es sein Ideen und
Konzepte für die Zukunft unseres Faches in Zeiten der Einführung
gestufter Studiengänge standortübergreifend zu entwickeln und
gemeinsam zu vertreten. Wir freuen uns über Eure Vorschläge.
Weitere Informationen findet Ihr unter www.Fachrat-Religionswissenschaft.de.
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„Afrika im Kontext: Weltbezüge in Geschichte und
Gegenwart“
Internationale Tagung vom 02.06. – 06.06.2004, Universität Hannover
Die Vereinigung der Afrikanisten in Deutschland (VAD e.V.)
wird ihre zweijährig stattfindende internationale Tagung unter dem
Titel „Afrika im Kontext: Weltbezüge in Geschichte und Gegenwart“
in der Universität Hannover abhalten. Die Tagung ist das wichtigste
interdisziplinäre Forum für eine zentrale Präsentation der auf
Afrika bezogenen Forschung im deutschsprachigen Raum. Die letzten
Fachtagungen fanden in Bayreuth (1998), Leipzig (2000) und Hamburg
(2002) statt. Es werden etwa 500 Teilnehmende aus der Wissenschaft
aber auch Praktikerinnen und Praktiker der Entwicklungspolitik, dem
Auswärtigen Amt, sowie Journalistinnen und Journalisten erwartet.
Unter der Leitung von Prof. Peter Antes (Universität Hannover) und PD
Dr. Roman Loimeier (Universität Bayreuth) wird sich eine von sechs
Sektionen mit zahlreichen nationalen und internationalen Gästen mit
einem religionswissenschaftlichen Schwerpunkt beschäftigen:
Afrikanische
Religionsentwicklung im Kontext
Religion ist eine der größten Motoren für den
gesellschaftlichen Wandel, Gemeinschaftsbildung und nationale
Entwicklung in Afrika und darüber hinaus. Sie ist auch ein
wesentliches Thema öffentlicher Diskurse sowie eine Grundlage für
die Interpretation der Vergangenheit und auf diese Weise verknüpft
mit einer Vielfalt lokaler, regionaler, nationaler und
trans-nationaler Prozesse. Die Sektion beabsichtigt, aus
vergleichender, historischer und zeitgenössischer Perspektive Aspekte
von Religion zu fassen, die unterschiedliche Religionen gemeinsam
charakterisieren. Muslimische, christliche und afrikanische religiöse
Bewegungen scheinen zunächst durch eine Anzahl gemeinsamer Merkmale
gekennzeichnet, zum Beispiel durch die Übersetzung und
Popularisierung heiliger Texte, den Umgang mit neuen Medien oder durch
ihre Opposition zu etablierten sozialen Kräften. Es soll erörtert
werden, unter welchen methodischen Voraussetzungen es möglich ist,
Konzepte eines transreligiösen Vergleiches zu entwickeln.
Weitere Informationen zur Tagung, das genaue Programm sowie Hinweise
zur Anmeldung finden Sie unter www.vad-ev.de.
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