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Personal |
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PD Dr. Dr. Bertram Schmitz
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Telefon: Fax: E-Mail: |
0511 - 6067640 0511- 6067828 Bertramschmitz@yahoo.de |
Zur Person:
Lebenslauf
Name: PD Dr. Dr. Bertram Schmitz
Geburtsdatum: 15.12.61 in Wattenscheid / Bochum
Familienstand: verheiratet mit Karen Schmitz, geb. Hermes
Wohnort: Hägewiesen 117 d, D - 30657 Hannover; Tel. 0511-6067640/ Fax -6067828
Bildungsweg:
1981 Abitur am Gymnasium am Fredenberg, Salzgitter-Lebenstedt, Abschlußnote: 1,5
1982-1990 Studium an der Philipps - Universität Marburg in den Fächern Religionswissenschaft, ev. Theologie, Philosophie, sowie Außereuropäische Sprachen und Kulturen (insb. zu Indien, China und den arabischen Ländern) und Ethnologie
1984-1987 Tätigkeit als Wissenschaftliche Hilfskraft im Fachgebiet Systematische Theologie/Religionsphilosophie (bei Professor Dr. G. Keil)
1997-1999 Vikariat / Schulpraktikum
Dissertationen:
1987-1990 Promotion in Systematischer Theologie / Religionsphilosophie über das „Ungegenständliche in der Religion“ an der Philipps-Universität Marburg bei Professor Dr. Günther Keil; 19.12.90 Rigorosum (gut/sehr gut)
1991-1994 Promotion im Fach Religionswissenschaft über den „Religionsbegriff und seine Entsprechungen im interkulturellen Bereich“ an der Fakultät für Geistes - und Sozialwissenschaften, Hannover, bei Professor Dr. Dr. Peter Antes und Professor Dr. Dr. Kurt Rudolph (Marburg); 29.06.94 Rigorosum; Nebenfächer: Philosophie und ev. Theologie (sehr gut)
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Habilitation:
2003 Habilitation im Fachgebiet Religionswissenschaft mit der Arbeit „Vom Tempelkult zur Eucharistiefeier – Die Transformation eines Zentralsymbols aus religionswissenschaftlicher Sicht“ an der Fakultät für Geistes - und Sozialwissenschaften, Hannover, bei Professor Dr. Dr. Peter Antes und den weiteren Gutachtern Professor Dr. Jürgen Tubach (Halle) und Professor Dr. Martin Tamcke (Göttingen); 15.10.03 (einstimmige) Annahme der Habilitationsschrift, 29.10.03 (einstimmige) Annahme des Habilitationsvortrags „Vom Begriff >Reinheit< in Hinduismus und Judentum zum religionswissenschaftlichen Terminus der >Sonderung<“. Ernennung zum Privatdozenten am 24.11.03 mit dem Vortrag „Selbstbeweis und Selbsttranszendierung im Koran als religionswissenschaftliches Phänomen“.
Außereuropäische Forschungsaufenthalte:
Türkei (83/90/02/03/05 öfter/ 06 öfter), Syrien (85), Tunesien (88/96), USA/Kanada (90), Südindien (94 [vier Monate]; 97; 99; 01 [sechs Monate]; 02./04), Thailand (96; 98; 00; 03; 06), Kenya / Tansania (98); Singapur (02); Malaysia (98/02), Georgien (04), Indonesien (04), Vietnam (05), Kambodscha (06), Israel (07)
Universitäre Lehrtätigkeit:
Marburg: 1994-2003 Dozent für Religionsgeschichte und Religionswissenschaft sowie für Systematische Theologie/Philosophie (WS 02/23, vierstündig als Vertretung für Professor Dr. M Pye) 1994-1996 Sprachkurse für die südindische Sprache Malayalam
Halle/Saale: 1998-2002 Malayalam; 2002/3 Altgeorgisch
Hermannsburg: 1. Halbjahr 2001 Religionswissenschaft/Arabisch/Hebräisch
Chennai (Südindien): 2001 und 2004 Visiting Professor for Religions am Gurukul Lutheran College & Research Institute
Hannover: Seit 1.04.2002 Dozent / seit 24.11.03 Privatdozent für Religionswissenschaft (von SS 02 – WS 03/04, vierstündig als Vertretung für Professor Dr. Dr. P. Antes)
Osnabrück: 1.03.2004 – 31.12.06 Dozent für Religionswissenschaft im Rahmen des Projektes der Bund-Länder-Kommission für >Islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache<
Jena: Vertretungsprofessur für Professor Dr. U. Tworuschka, Religionswissenschaft
Sonstige Tätigkeiten
Lehrerfortbildungen im Bereich Religionswissenschaft (z. B. Loccum, Lingen), Vortragstätigkeit im In- und Ausland (z. B. Louvain l. N., Bangkok, Santander)
München: 1.09.2006 – 31.03.07 als Religionswissenschaftler tätig in der Eugen-Biser-Stiftung, Religionswissenschaftler für den kontextuellen und dialogischen Bereich Islam-Christentum-Judentum; Entwurf und Organisation von Tagungen in Deutschland und der Türkei; Ausarbeitung eines Dialogwörterbuchs und eines entsprechenden Lexikons
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Vom Tempelkult zur Eucharistiefeier.

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Religion und seine Entsprechungen im Interkulturellen Bereich.

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